Studie zur Azubi-Vorauswahl
Die Zahl der fehlenden Lehrstellen ist nach der Einschätzung des Deutschen Gewerkschaftsbunds rund zehn Mal höher als bislang angenommen. Der DGB-Chef Michael Sommer sagte der Zeitung „Die Welt“ (18.11.2003), dass die Lücke zwischen angebotenen und nachgefragten Ausbildungsplätzen derzeit nicht – wie offiziell gemeldet wird – bei 24.000 liege. Die Lücke sei in Wahrheit zehn Mal so groß und betrage weit über 200.000. Betriebe müssen nun mit einer Ausbildungsplatzabgabe rechnen.
Diese alarmierende Entwicklung sollte Unternehmen Anlass geben, über die Möglichkeit der Schaffung/ Besetzung von Lehrstellen nachzudenken. Es wäre sehr bedauerlich, den über 200.000 Jugendlichen ohne einen Ausbildungsplatz jegliche Kompetenz abzusprechen und niemanden mehr einzustellen.
Insbesondere gering qualifizierte Bewerber „fallen häufig durch“, wenn es um den Einsatz gängiger Auswahlinstrumente in den Unternehmen geht. Gerade hier ist es uns vielfach gelungen, Kandidaten zu identifizieren, die dennoch zum jeweiligen Unternehmen passen und über spezifische Kompetenzen verfügen, aber normalerweise nicht berücksichtigt werden.
Der hohe praktische Nutzen einer Vorauswahl mittels verschiedener Testverfahren, die auf die jeweiligen Anforderungen und Bildungsniveaus zugeschnitten sind, konnte von uns sowohl praktisch als auch wissenschaftlich bestätigt werden. Hier ist – neben einer Zeit- und Kostenreduzierung für das jeweilige Unternehmen – besonders erwähnenswert, dass unsere Kunden eine gute gegenseitige Passung zwischen den von uns ausgewählten Bewerbern und den speziellen Anforderungen der Ausbildungsgänge im Unternehmen bestätigen.
Informieren Sie sich über unsere spezifischen Erfahrungen z.B. im Sonderheft 2003 der Zeitschrift „WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE“ oder wenden Sie sich einfach persönlich an uns.